Uranabbau

 

Die Energiewende mit dem Umstieg auf neue erneuerbare Energien dürfte nochmals erheblich an Fahrt gewinnen – weil es sich rechnet. Forscher gehen davon aus, dass, anders als in den meisten Szenarien bisher angenommen, der Preiszerfall sich noch beschleunigen dürfte. Vor diesem Hintergrund erscheint eine CO2-neutrale Energieproduktion bis zur Jahrhundertmitte nicht nur als machbar – diese wird, bei einer zügigen Umsetzung, auch um viele Billionen billiger zu haben sein.

Montag, 29 November 2021 16:35

Weil es sich rechnet

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Die Energiewende mit dem Umstieg auf neue erneuerbare Energien dürfte nochmals erheblich an Fahrt gewinnen – weil es sich rechnet. Forscher gehen davon aus, dass, anders als in den meisten Szenarien bisher angenommen, der Preiszerfall sich noch beschleunigen dürfte. Vor diesem Hintergrund erscheint eine CO2-neutrale Energieproduktion bis zur Jahrhundertmitte nicht nur als machbar – diese wird, bei einer zügigen Umsetzung, auch um viele Billionen billiger zu haben sein.

 

Vom «ambitioniertesten Klimaprogramm aller Industrienationen» spricht das deutsche «Ampelbündnis» zwischen Sozialdemokraten, Grünen und Liberalen im Koalitionsvertrag. Tatsächlich soll vor allem der Ausbau erneuerbaren Energien dramatisch beschleunigt werden. Doch es gibt auch einige Ungewissheit.

Donnerstag, 25 November 2021 09:44

Deutschland macht wirklich Ernst

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Vom «ambitioniertesten Klimaprogramm aller Industrienationen» spricht das deutsche «Ampelbündnis» zwischen Sozialdemokraten, Grünen und Liberalen im Koalitionsvertrag. Tatsächlich soll vor allem der Ausbau erneuerbaren Energien dramatisch beschleunigt werden. Doch es gibt auch einige Ungewissheit.

 

Es hätte schlimmer kommen können. So der Tenor vieler Kommentare zum Klimagipfel in Glasgow. Das grosse Palaver gebar kaum mehr als einen Kuhhandel zur gegenseitigen Gesichtswahrung. Den Preis werden die Ärmsten der Welt zahlen.

Donnerstag, 18 November 2021 14:18

Von Klimagerechtigkeit nur Spurenelemente am Klimagipfel

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Es hätte schlimmer kommen können. So der Tenor vieler Kommentare zum Klimagipfel in Glasgow. Das grosse Palaver gebar kaum mehr als einen Kuhhandel zur gegenseitigen Gesichtswahrung. Den Preis werden die Ärmsten der Welt zahlen.

 

Am Klimagipfel in Glasgow, der am kommenden Wochenende beginnt, müssen die Weichen gestellt werden, um die Erderwärmung auf ein erträgliches Mass zu begrenzen. Es sieht gar nicht danach aus, dass dies gelingen wird.

Mittwoch, 27 Oktober 2021 09:37

«Glasgow könnte zum Gipfel der verpassten Chancen werden.»

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Am Klimagipfel in Glasgow, der am kommenden Wochenende beginnt, müssen die Weichen gestellt werden, um die Erderwärmung auf ein erträgliches Mass zu begrenzen. Es sieht gar nicht danach aus, dass dies gelingen wird.

 

In der Europäischen Union tobt ein Streit, ob Atomenergie als nachhaltig und damit als empfehlenswert für klimafreundliche Investitionen gelten soll. Vor allem Frankreich setzt seit kurzem wieder ganz auf die Atomkraft.

Dienstag, 19 Oktober 2021 11:53

«Es ist Zeit, die Atomkraft neu zu erfinden»

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In der Europäischen Union tobt ein Streit, ob Atomenergie als nachhaltig und damit als empfehlenswert für klimafreundliche Investitionen gelten soll. Vor allem Frankreich setzt seit kurzem wieder ganz auf die Atomkraft.

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Katanga Business

  • Mit seinem Film „Katanga Business“ von 2009 vermittelt der belgische Regisseur Thierry Michel nicht nur einen Einblick in die gegenwärtige Situation der Rohstoffförderung in Katanga, sondern verdeutlicht auch die eigentlichen Aufgaben eines Dokumentarfilmers – Dokumentieren statt Kommentieren.

Mensch + Energie

Vor dem Hintergrund der aktuellen „Energiewende“-Debatten möchten wir einen kritischen Diskussionsbeitrag leisten für all jene, die mehr wissen wollen zum Thema Energie. Und wir möchten einen Beitrag leisten, die tiefen ideologischen Gräben zu überwinden, die Befürworter und Gegner trennen. Denn die Wahrheit wird bei diesem Thema sehr schnell relativ bzw. relativiert, man bewegt sich auf einem Feld, in dem sich Experten, Meinungsmacherinnern, Ideologen, Betroffene, Opfer, Lobbyisten, Politikerinnen und Weltenretter tummeln. Sie alle sollen zu Wort kommen, sie sollen von ihrer Wahrheit erzählen, der Wahrheit des Strahlenopfers ebenso wie jener des Kraftwerkbetreibers, des Befürworters und der Gegnerin.

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